Wer wir sind.
Wir sind kein Dienstleister, der Aufgaben abarbeitet. Wir sind ein strategischer Betriebspartner — für Unternehmen, die mehr wollen als eine Agentur, die abrechnet, und mehr als einen Berater, der Folien liefert.
schaller.work entstand aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten Unternehmen stecken zwischen zwei Welten fest. Die Agentur versteht das Geschäft nicht. Der Konzernberater hat den Markt vergessen. Wir kommen aus beiden — und das ist kein Slogan.
Ein kuratives Senior-Kollektiv. Auf Abruf aktiviert, nicht als Vollzeit-Betrieb.
Konzern- und Agentur-Erfahrung aus echten Projekten.
Spezialisierung, wenn ein Mandat sie braucht.
Christopher (Strategie & Amazon), Florian (Kreation & Gestaltung) und Patricia (Content & Social) bringen ihre jeweilige Spezialisierung ein — wenn ein Mandat es braucht. András, Adrian und Marc sind Teil eines erprobten Senior-Netzwerks: verfügbar wenn gefragt, nicht im Overhead wenn nicht. Das schützt vor aufgeblähten Teams, die an Projekten mitlaufen, ohne sie voranzubringen.
Christopher & Patricia — vom Studio in den Konzern.
Beide haben im Agenturumfeld angefangen — und wissen deshalb, was dort gut funktioniert und was nicht. Der Wechsel in Konzern- und Unternehmensstrukturen war kein Bruch, sondern eine Erweiterung: Christopher in einer globalen Matrixorganisation mit Verantwortung für strategisches Marketing und Sales, später Strategie und Transformation. Patricia in der Kommunikation und im Social-Media-Management von Marken mit echtem Marktdruck.
Was daraus entsteht: das Verständnis dafür, wie interne Entscheider denken, wie Budgets durch Genehmigungssysteme kommen — und die Fähigkeit, trotzdem kreativ und schnell zu arbeiten, weil man den Ursprung nicht vergessen hat.
Florian — die Agentur-Seite.
Florian führt die Schaller Werbeagentur GmbH als Geschäftsführer und Kreativleiter. Er weiß, wie Marken entstehen — nicht auf dem Whiteboard, sondern in der Praxis. Wie Kampagnen scheitern, wenn sie zu früh skalieren. Wie man kreative Qualität unter Zeitdruck hält. Und wie man mit Kunden kommuniziert, die das Ergebnis wollen, nicht den Prozess.
Was er nicht hat: Agentur-Naivität gegenüber dem Geschäft. Er baut Marken, die auch intern funktionieren — und er kennt die Grenzen des Machbaren besser als jeder, der sie nie getestet hat.
IT und Marketing reden nicht miteinander. Beide haben recht. Beide verlieren.
Das Marketing will eine neue Kampagnen-Landingpage — bis Freitag. Die IT lehnt ab — DSGVO, Systemintegration ungeklärt, Freigabe fehlt. Das Marketing fragt: Kann die IT nicht einfach mitmachen? Die IT fragt: Versteht das Marketing eigentlich, was sie da fordern? Die Antwort auf beide Fragen ist meistens: nein.
- Datensicherheit und Datenschutzkonformität
- Systemintegration statt Insellösungen
- Betriebsstabilität — keine Experimente im Livebetrieb
- Klare Anforderungen, bevor der Code geschrieben wird
- Dokumentation, Übergabe, Wartbarkeit
- Geschwindigkeit — der Markt wartet nicht
- Kreativfreiheit ohne technische Blockaden
- Außenwirkung, die Entscheider überzeugt
- Flexibilität für Kampagnenwechsel
- Partner, die Marken verstehen, nicht nur Systeme
- Agenturen, die IT-Anforderungen ignorieren
- IT-Dienstleister, die Marketing nicht lesen können
- Strategieberater, die beides nicht operativ kennen
- Freelancer ohne Gesamtverantwortung
- Niemand, der beide Seiten aus der Praxis kennt
schaller.work kennt beide Seiten. Nicht aus dem Lehrbuch — aus dem Betrieb. Wir übersetzen zwischen Marketing und IT. Wir formulieren Anforderungen so, dass die IT sie versteht. Wir erklären der IT, warum ein Launch in drei Tagen manchmal geschäftlich notwendig ist. Wir bauen Lösungen, die sicher sind und trotzdem schnell. Das ist keine Moderation — das ist operativer Sinn für beide Logiken gleichzeitig.
Senior-Level durch die Bank. Keine Junioren auf Kundenprojekten.
Die Geschwister.
Christopher
Über 15 Jahre in Konzernstrukturen — von globaler Matrixorganisation mit Verantwortung für strategisches Marketing und Sales bis zur heutigen Strategie- und Transformationsrolle. Kennt Standardisierung, Harmonisierung, internationale Kampagnensteuerung von innen. Weiß, wie Budgets durch Freigabesysteme kommen und wie interne Widerstände entstehen, bevor sie zum Problem werden. Agentur-Herkunft nicht vergessen: kennt beide Seiten — und ist deshalb für beide Seiten nützlich. Amazon-Expertise für Marken und Hersteller mit Potenzial.
Florian
Geschäftsführer der Schaller Werbeagentur GmbH. Kreativleitung bedeutet bei ihm nicht: schöne Bilder produzieren. Es bedeutet: Marken bauen, die im Markt eine Position halten. Mit dem Wissen eines Unternehmers, nicht eines Art Directors. Weiß, was ein Shooting kostet, was eine Kampagne hält — und wann man aufhören muss zu gestalten und anfangen muss, zu verkaufen.
Patricia
Studium an der Hochschule der Medien Stuttgart. Danach: Verlage, Redaktion, kurzer Abstecher ins Gesundheitswesen — und seit Jahren verantwortlich für Social-Media-Kommunikation bei Premium- und Luxusmodemarken. Patricia kennt den Influencer-Markt von beiden Seiten: kleine Profile mit echter Community-Bindung und große Namen, die Reichweite bedeuten. Sie baut Social-Media-Strukturen auf, die nicht nur Sichtbarkeit erzeugen, sondern Marken tragen. Hat mehrfach Social-Media-Teams geleitet und aufgebaut.
Das erweiterte Team: Kein Staffing-Modell. Ein verlässliches Netzwerk aus Senior-Profilen, die wir kennen und mit denen wir gearbeitet haben — András (CMS-Experte, Senior) · Adrian (Frontend Developer, Senior) · Marc (Developer, Senior) + Senior-Netzwerk Marketing & Development.
Stille trägt. Wir brauchen keinen Applaus — wir brauchen Ergebnisse.
Viele Agenturen verkaufen die Zusammenarbeit als Event. Onboarding-Kickoff mit Catering. Wöchentliche Statusmeetings, die nichts entscheiden. Wir reden, wenn es etwas zu sagen gibt. Wir liefern, wenn etwas fertig ist. Wir schützen eure Zeit — und unsere.
Was zwischen uns besprochen wird, bleibt zwischen uns. NDA ist für uns kein Papiertiger — es ist eine Haltung. Vertrauliche Geschäftsinformationen, interne Konflikte, strategische Schwachstellen: alles, was ihr uns anvertraut, behandeln wir mit der Sorgfalt, die es verdient. Wir reden darüber nicht — nicht intern, nicht extern, nirgends.
Gute Strategien scheitern nicht an der Strategie. Sie scheitern daran, dass intern niemand mitgeht. Wir wissen das — weil wir es selbst erlebt haben. Deshalb denken wir von Beginn an mit, wer an Bord geholt werden muss, wer blockieren könnte und wie man Widerstände früh entschärft, statt später dagegen anzurennen.
Wir verkaufen keine Magie. Wir liefern Diagnose, Strategie, Umsetzung — in dieser Reihenfolge. Wenn ein Projekt nicht zu uns passt, sagen wir das. Wenn eine Maßnahme keinen Sinn ergibt, sagen wir das auch. Ehrlichkeit ist bei uns keine Zusatzleistung — sie ist Voraussetzung für sinnvolle Arbeit.
Wir bauen keine Abhängigkeiten. Alles, was wir entwickeln, gehört euch — vollständig, dokumentiert, übergabefähig. Euer Team soll nach unserem Einsatz selbstständiger sein als vorher. Das ist kein netter Satz — das ist der Maßstab, an dem wir unsere Arbeit selbst messen.
Wir fangen nicht an zu machen, bevor wir verstanden haben, was das Problem wirklich ist. Das klingt banal — ist es aber nicht. Die meisten Aufträge, die wir erhalten, lösen das präsentierte Problem. Unsere Arbeit beginnt damit, ob das das richtige Problem ist. Manchmal ist es das. Manchmal nicht. Beides zu erkennen hat Wert.
Ihr sprecht mit den Leuten, die die Arbeit machen. Nicht mit Accounts, die weiterleiten. Nicht mit Junioren, die lernen. Die Menschen, die eure Situation verstehen, sind dieselben, die eure Lösung umsetzen. Das verändert die Qualität jedes Gesprächs.
Ihr sucht einen strategischen Betriebspartner? Dann reden wir.
Konkret, vertraulich, ohne Pitch-Deck.